Diese Begegnungsstätte ist eine Zweigstelle des Opferschutzvereins „El Faro, e.V., Verein zur Hilfe und Unterstützung von Opfern sexuellen Missbrauchs und Gewalt“, der in Hamburg und Berlin vertreten ist.

Hier wird Menschen geholfen, die auf welche Art auch immer von dem Thema des Missbrauchs betroffen sind - sei es durch selbst gemachte traumatische Erfahrungen, durch die Arbeit als Therapeut oder Hilfe eines Freundes, Familienangehörigen oder Bekannten - die Problematik besser zu verstehen.

Aufklärung – Prävention - Hilfe

 

Es ist ein Ort, an dem Aufklärungsarbeit geschieht durch die Bewusstmachung dessen, was ansonsten als Tabuthema ein Schattendasein in der Gesellschaft führt.

 

  • Opfer finden Verständnis für die eigene Situation und das Erlebte. Finden Trost, Halt und ein Stück Heilung und Hoffnung.

  • Angehörige und Freunde eines Opfers erhalten tiefere Einblicke in das Innenleben eines Geschädigten und somit tieferes Verständnis und Mitgefühl.

  • Helfer, Therapeuten und Interessierte wird auf anschauliche Art das Thema vorgestellt und psychologische Hintergründe beleuchtet, sowie praktische Lösungswege aufgezeigt.

Selbsthilfegruppe

Wir treffen uns zum Erfahrungsaustausch unter Selbstbetroffenen.

Hilfe zur Selbsthilfe in einer positiv denkenden Gruppe und Atmosphäre. Wir freuen uns auf jeden, der wie wir einen adäquaten Umgang mit diesem Thema und seinem Schicksal sucht
- jeweils immer
14tägig am Freitag.

Beratung

Wir laden Sie ein zu einem kostenlosen und unverbindlichen Info-Gespräch mit einer unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, in dem Sie - sofern Sie das möchten - Ihre Geschichte erzählen, Fragen stellen und unsere Arbeit und Hilfsangebot besser kennen lernen können. 

Aggressionsaufbautraining

In dem Aggressionsaufbautraining geht es darum, sich in einem ersten Schritt Unsicherheiten oder Ängste bewusst zu machen und in weiteren Schritten, diese zu transformieren – sowohl innerlich auf psychischer Ebene, als auch äußerlich in einer selbstsicheren, effektiven

Abwehrbereitschaft, die an die Stelle von Hilflosigkeit und der inneren Aufgabe rückt.

Sexueller Missbrauch und Gewalt in unserer Gesellschaft ist leider immer noch ein Tabuthema, auch wenn oder vielleicht gerade weil es solch schwerwiegende Folgen bei seinen Opfern hervorruft, bei den Überlebenden der Gräueltaten, dessen Seelenmauern, die zum Schutz des Menschen von Natur aus in uns angelegt wurden, brachial niedergerissen wurden.

Die Auswirkungen können manchmal sogar ein ganzes Leben anhalten und dieses somit auch zerstören. Wir sprechen hierbei von „Seelenmord“, denn auch wenn der Körper erst einmal unbeschadet davon kommt, sitzt es doch tief in der traumatisierten Seele dieses Menschen, dem durch diese Blutschande die Grundlage für ein erfolgreiches und glückliches Leben geraubt wurde.

Ob physisches oder psychisches Leid, die sich oft daraus ergebenden psychsomatischen Erkrankungen oder alle anderen Konsequenzen

wir vom Opferschutzverein "El Faro" empfinden es aus der Selbstbetroffenheit als ein Ehrenamt und sind dafür angetreten, den Überlebenden dieses Inzestkrieges zu helfen ihr Trauma zu überwinden um wieder in die Freiheit ihres eigenen Lebens zu finden.

Unsere Ausstellung zum Thema Missbrauch und Gewalt zeigt auf direkte und schonungslose, oft schockierende Art, was Missbrauch wirklich ist und wie verheerend die Folgen für Betroffene sind.

Wie tief so ein Übergriff gehen kann und die Seele und Innenwelt eines Betroffene nachhaltig schädigt, oft sogar zerstört, wissen oft nur die, die direkt oder indirekt als Helfer oder Angehörige davon betroffen sind.

Die Ausstellung spricht Themen an, die ansonsten tabu sind:

 

  • Missbrauch in der Familie

  • Kindesmissbrauch

  • Folter (abartige Sexualpraktiken, zu denen Opfer gezwungen werden)

  • Sodomie (sexuelle Handlungen mit Tieren)

  • Zwangsprostitution

  • Wege, die Opfer in ihrer Verzweiflung gehen (Selbstmord)

  • Identifikation mit dem Aggressor (die Transformation vom Opfer zum Täter)

  • Folgen des Missbrauchs (ungewollte Schwangerschaften)

 

Für Interessierte gibt es Führungen nach Absprache.

Schulklassen und Interessensgruppen können Seminarwochen und Workshops buchen, um mehr über das Thema zu erfahren, sowie Präventionsmaßnahmen zu erlernen. Des Weiteren gibt es individuell gestaltete Workshops für direkt Betroffene, um erlebten Traumata zu begegnen und Wege der Transformation zu gehen.

wollen mit unserer Organisation eine Anlaufstelle für Opfer des sexuellen Missbrauchs und Gewalt sein,

ein Hort der seelischen Geborgenheit und

eine Trutzburg gegen das uns Bedrohende

in dieser Welt des Missbrauchs.

Und wir wollen Hilfe sein für all die,

die sich im Labyrinth ihrer eigenen Gefühlswelt verirrten, weil andere, denen sie bedingungslos vertrauten, ihnen die

Zu- und Ausgänge versperrten.

Sie, die wir die Täter nennen, sie,

die ihren Opfern ein Leben im Paradies suggerierten,

was bei genauerer Betrachtung allerdings nur der

Vorhof zur Hölle“ war.

   Nur durch den Umstand, dass die Opfer ihr Leid und ihre Seelenqualen verdrängen mussten,

um zu überleben, ließen sie sich auf das Gefühl ein, scheinbar freie Menschen in einer jedoch von ihren Eltern versklavten und somit unfreien Welt des Inzestes zu sein.

   

Wir bieten von daher auf Basis einer

lebensnahen, auf Aufklärung basierenden, praxisorientierten Arbeit

die Hilfsmöglichkeiten an, die wir auf Grund eigener leidvoller Erfahrungen im jahrzehntelang andauernden Kampf gegen die Aggressoren der Opfer sammeln konnten.

Es werden dem zur Folge nur die Ideen, Konzepte und Anregungen weitergegeben, die sich als hilfreich und somit praktikabel in jeder nur erdenklichen Lebenslage herausgestellt haben und zudem

realistisch und erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden konnten.

 

Das von uns entwickelte Hilfskonzept basiert, wie schon gesagt, auf jahrzehntelangen Erfahrungen vieler vom Missbrauch betroffener Menschen im Umgang mit Opfern, Tätern und Helfern.

Rufen Sie uns gerne unter der folgenden Telefonnummer an:

                 05761 – 831 4704

und vereinbaren, ganz unverbindlich, einen Termin zu einem Gespräch.

   Sie sind jederzeit herzlich willkommen, denn jeder, der sich diesem schrecklichen Thema erfolgreich stellt, ist ein Opfer weniger in dieser Welt und somit ein Mensch, der sich und anderen hilft, das erfahrende Grauen seines Lebens zu überwinden. Zählt doch am Ende jede gerettete Seele, die allen anderen noch nicht von ihrem Leid Befreiten und somit Erlösten die Hoffnung gibt, dass es ein Lichtlein am Ende des Tunnels der erlebten Hoffnungslosigkeit gibt.

 

Dort, wo man den Schein der verloren geglaubten Wahrheit sieht, die die dunklen Schatten des Bösen der Vergangenheit vertreibt, auf das der Dämon des Bösen sich die Seele des Erretteten nicht mehr einverleibt, sprach der, der den Weg zu den anderen Geretteten des Inzestes fand und somit seine vom Untergang heimgesuchte Welt der verloren geglaubten Hoffnung, überwand. 

Die Begegnungsstätte des Vereins für

Opfer des sexuellen Missbrauchs und Gewalt e. V., „EL FARO“

Loccumerstraße 24

31633 Leese

Telefon: 05761 - 831 47 04

NOTRUF: 0174 – 744 92 99

e-mail: info@elfaro-begegnungsstaette.org

Termine sind nach Vereinbarung möglich!

Die Begegnungsstätte des Vereins El Faro

Loccumerstr. 24

31633 Leese

Tel: 05761 - 831 4704

Notfallnummer: 0174 - 744 92 99

email: info@elfaro-begegnungsstaette.org

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